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Frau.Muslimin.Technik – Portraitserie von Asma Aiad

W♀️ Die Ausstellung wird ab 14.1.2019 durch diverse Gebäude der TU Wien wandern und kann auch gerne von Schulen oder Unternehmen ausgeliehen werden! 14.1. – 1.2.2019 Karlsplatz 13, Aula Poststelle 4.3. – 22.3. Studentenzone EG Getreidemarkt Weitere Termine folgen in Kürze! http://dietechnik.at/2019/01/10/frau-muslimin-technik/ #dietechnik STATUS QU♀️ Trotz laufender Bemühungen ist der Frauenanteil im technischen Bereich immer noch gering. Frauen verdienen auch in diesem Bereich weniger und besetzen seltener Führungspositionen. Circa ein Drittel aller Studienbeginner_innen an der TU Wien sind Frauen, die Anzahl steigt langsam aber stetig. Die Geschlechterverteilung in den einzelnen Studien geht dabei allerdings weit auseinander und reicht von über 50 % Frauenanteil bis zu knappen 10 % in einzelnen Ingenieursdisziplinen. Die Verteilung von Arbeit entlang Geschlechtergrenzen und die Segregation am Arbeitsmarkt machen auch an den Toren einer Universität nicht halt. Manche Frauen sind dabei mehrfach von Diskriminierung betroffen. Wo es Frauen in unserer Gesellschaft schwer haben, haben sie es noch schwerer. So kämpfen muslimische Frauen mehrfach gegen Ausgrenzung aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion und/oder ihrer Herkunft: als Frauen, als Musliminnen und oft als Frauen mit Migrationshintergrund. Sie kämpfen gegen Klischees und Stereotype und müssen sich doppelt und mehrfach anstrengen, damit ihre Leistungen wahrgenommen und anerkannt werden. PR♀️JEKT Mit diesem Projekt sollen muslimische Frauen in der Technik sichtbarer gemacht werden – um Klischees entgegenzuwirken und Stereotype zu dekonstruieren. Die Darstellung unterschiedlicher muslimischer Frauen, die in den verschiedensten technischen Bereichen tätig sind, soll dazu beitragen das Bild von Frauen und Diversität in der Technik zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. F♀️TOGRAFIN Asma Aiad Asma Aiad ist Fotografin, Genderforscherin und Jugendarbeiterin. Durch ihre diversesten Kunstprojekte möchte sie Stereotypen und Geschlechterrollen aufbrechen, die in unserer Gesellschaft bis heute noch stark verankert sind. Sie beschäftigt sich dabei mit den Themen Selbst- und Fremdbild muslimischer Frauen und islamischer Feminismus. Asma Aiad ist im Netz auch durch ihren Blog als dieAsmaah bekannt. http://asmaaiad.com/
TU Wien
Karlsplatz 13, 1040 Wien
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No More Bullshit! x TU Wien: "Frauen und Technik"

2019 ist es exakt 100 Jahre her, dass Frauen* zum Technikstudium in Österreich zugelassen wurden – allerdings zunächst unter der Voraussetzung, dass sie männlichen Hörern keine Studienplätze wegnehmen. Bis dato haben mehr als 15.000 Frauen* die Technische Universität Wien abgeschlossen. Rund ein Viertel der TU-Studierenden ist weiblich, in etwa 800 Frauen* absolvieren ein TU-Studium pro Jahr. Auch heute halten sich Geschlechterklischees in technischen Ausbildungsstätten und Berufen hartnäckig: “Frauen und Technik …, das kann ja nicht gut gehen!” “Du bist doch gar nicht so hässlich, warum studierst du hier?” “Frauen könnten eh studieren, aber sie interessieren sich eben nicht für Technik.” Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “No More Bullshit” räumen das Frauennetzwerk Sorority und die Technische Universität Wien mit ausschließenden Weiblichkeitsmythen auf. In kurzen Keynotes zerlegen vier renommierte Technik-Absolventinnen sexistische wie wohlbekannte Stammtischphrasen – und zwar mit Witz und Fakten: VORTRAGENDE // Marina Crnoja-Cosic, Leiterin “Technische Textilien” bei Lenzing // Brigitte Jilka, Baudirektorin der Stadt Wien // Barbara Oberhauser, Technische Chemikerin und OMV-Managerin // Sabine Seidler, Rektorin der Technischen Universität Wien MODERATION // Sandra Nigischer, Sorority // No More Bullshit x TU Wien: “Frauen und Technik …” // Wann? 14.01.2019, 18 Uhr // Wo? Kuppelsaal der TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien // Wie viel? Gratis, everyone welcome! ***************************************************** Anmeldung unter http://tuwien.ac.at/NoMoreBullshit erforderlich! ***************************************************** Im Anschluss: Snacks und Getränke. Wir freuen uns auf euch!

Veranstaltungslink
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Pygmalion Theater 'Ein Bericht für eine Akademie' (von Franz Kaf

An sein 'äffisches Vorleben' kann sich der berühmte Varietékünstler Rotpeter kaum mehr erinnern. Nach seiner Gefangennahme an der afrikanischen Goldküste war ihm klar: Sein einziger Ausweg bestand darin, das 'Affentum' aufzugeben und die Menschen zu imitieren. Assimilationssatire oder Zivilisationskritik? #FranzKafka at his best! Eintritt frei! Pygmalion Theater Alser Straße 43 A-1080 Wien T: 0681 20 75 44 96 http://www.pygmaliontheater.at
Thalia Österreich (Landstraßer Hauptstraße 2A, Wien)
Landstraßer Hauptstraße 2A, 1030 Wien
der Eislaufplatz  Wiener Eislaufverein WEV

Wiener Eislaufverein WEV

Auf gehts in die neue Saison am WEV! Der WEV wurde schon 1867 gegründet, die freie Kunsteisbahn - mit 6.000 m immer noch eine der größten Europas. Montag, Samstag, Sonn- und Feiertag 9 bis 20 Uhr, Dienstag bis Freitag 9 bis 21Uhr.
Wiener Eislaufverein WEV
1030 Lothringerstraße 22

1000-jährige Bibliothek die Sprache prüfen. Ausstellung Hannes Priesch und Vortragsreihe

Die Ausstellung und Veranstaltungsreihe setzt sich anlässlich des Gedenkjahres 2018 ausgehend von _Mein Kampf_ künstlerisch und wissenschaftlich mit radikaler politischer Sprache in Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 14.11.2018, 18 Uhr: mit Walter Manoschek, Roman Pfefferle, Petra Bernhardt, Peter Huemer, Katharina Stemberger und Klaus Huhle. Vortrag Ingrid Brodnig: Mittwoch, 28.11.2018, 19 Uhr. Vortrag Ruth Wodak: Donnerstag, 17.01.2019, 19 Uhr.
Fachbereichsbibliothek Soziologie und Politikwissenschaft
1090 Rooseveltplatz 2
Schriftzug  Kulturverein C7

Div. Künstler - Crazy Mix

Die Mixed-Show in der Gruam! Die Kleinkunstbühne Gruam präsentiert an diesem Abend drei Kabarettistinnen oder Kabarettisten. Ob Newcommer, oder Weltberühmtheiten, hier werden alle zu Gast sein.
Kleinkunstbühne Gruam
1220 Wagramer Straße 109

Premiere: JUGEND OHNE GOTT von Ödön von Horvth

Das Zeitalter der Fische fordert gesellschaftliche Anpassung an ein autoritäres Regime. Ein junger Lehrer spielt opportunistisch mit, ist aber frustriert, zum Beispiel darüber, dass er die Schularbeiten nur mehr formal korrigieren und nicht mehr inhaltlich debattieren darf. Seine Schüler erlebt er als anonym und feindselig. Als auf einem paramilitärischen Zeltlager ein Mord geschieht, muss er sich mit seinen eigenen Vorurteilen und moralischen Ansprüchen auseinandersetzen, denn auf der Suche nach dem Täter und dem Erkennen seiner eigenen Mitschuld begegnet er einem Gott, der Wahrheit und Stellungnahme nachdrücklich einfordert.Horvths bekannter Roman von 1937 ist ein Krimi mit expliziter Sozial- und Gesellschaftskritik. Die Dramatisierung des Theater SPIELRAUM zeigt ausschließlich mit Originaltext, wie aktuell dieses Meisterwerk gerade heute ist.
Theater SPIELRAUM
1070 Kaiserstraße 44-46

Wolf Ratz und Burundanga Blues

Wolf Ratz (Stimme, Gitarre), Stefan Lichtenegger (Stimme, E-Bass, Gitarre, Percussion) und Juan Carlos Paniagua (Akkordeon, E-Bass, Stimme) spielen und singen eigene Songs auf Spanisch, Deutsch und Dialekt. Musikalische Wurzeln sind Latin, Folk, Blues, Chanson, Country und neues Wienerlied. In den Texten wechseln sich Romantik, Protest und Melancholie ab, und die Dialektsongs sind reichlich mit schwarzem Humor gewürzt.
Bücherei Engerthstraße
1020 Engerthstraße 197/5

Fotografieausstellung METAMORPHOSES An Act of Poetic Imagination von Martirene ALCNTARA

Vernissage am 8.11.2018 um 19 Uhr. Das Mexikanische Kulturinstitut in Wien beehrt sich, mit Metamorphoses, An Act of Poetic Imagination der visuellen Künstlerin Martirene Alcntara die letzte Ausstellung im Jahr 2018 zu präsentieren. Martirenes Werk wurde als "Konvergenzzone der Fotografie und Malerei" beschrieben. Die Künstlerin durchquert Räume und entnimmt ihnen jeweils wesentliche Elemente, um ihre erstaunlichen Bilder zu erschaffen. Ihre Arbeit basiert auf der Begegnung der Beständigkeit der Architektur mit der Vergänglichkeit des Lichts und zeigt die Umwandlung des Materials in das Ungreifbare. Dieser Transformationsprozess erweckt den Wunsch, den Ursprung jeder Linie zu deuten und der Metamorphose des Festkörpers in das Ephemere zu folgen. In der Verbindung mit eigenen Sinneserfahrungen wird der/die Betrachter/in auf Entdeckungsreise in eine neue Vorstellungswelt geschickt.Martirene Alcntaras (Mx) Werke sind Teil der Sammlung des MoMA.
Mexikanisches Kulturinstitut
1090 Türkenstraße 15

Alles war gut

Die Tomaten schmeckten wie Tomaten, die Bananen wie Bananen und die Mandarinen nicht wie Clementinen. Die Guten waren im Westen, die Bösen im Osten. Im Fernsehen wurde das Programm angesagt und nicht die Produktplatzierung. Der Chatroom war die Waschküche und getwittert wurde im Schlafzimmer. Der Postler hörte auf Briefträger und nicht auf Zalando. Mobbing war höchstens ein Modewort fürs Aufwischen und Mail ein Dialektwort für ein Grundnahrungsmittel, zu dem man heute Quinoa sagt. Sogar die Milch war gesund und nicht lactoseintolerant. Monsanto war nicht Bayer, Klagenfurt nicht Cordoba, Wien hingegen schon immer Chicago - die lebenswerteste Stadt der Welt. Das schreit natürlich nach Veränderung.
Kabarett Simpl
1010 Wollzeile 36

Mittagsbuffet im Hotel+Restaurant Stefanie

Am Mittagsbuffet stehen 3 Hauptspeisen mit pasenden Beilagen und Salaten, saisonale Vorspeisen, eine Tagessuppe und köstliche Desserts zur Wahl. Im Sommer bei Schönwetter auch im Hofgarten.
Restaurant Stefanie im Hotel Stefanie
1020 Taborstraße 12

Fotoaustellung MARIO MUCHNIK, DER FOTOGRAF

Das Cervantes Institut Wien präsentiert eine Hommage an den Fotografen, Redakteur und Schriftsteller Mario Muchnik (Buenos Aires, 1931), ausgehend von jenen Fotografien, die dem Cervantes Institut 2018 geschenkt wurden. In diesen lässt sich eine große Vielfalt an Intellektuellen verschiedenster Städte der ganzen Welt wiedererkennen, mit denen Muchnik persönliche Freundschaften oder berufliche Beziehungen als Redakteur pflegte.
Instituto Cervantes
1010 Schwarzenbergplatz 2

Parlament in der Hofburg - Öffentliche Führungen

Das Parlamentsgebäude am Ring wird in den kommenden Jahren nachhaltig saniert. Auch während der Sanierung finden Führungen statt, jedoch nicht im Hohen Haus sondern in der Hofburg. Der Rundgang führt unter anderem in den Kleinen Redoutensaal und den Großen Redoutensaal. Für die Teilnahme an einer öffentlichen Führung ist keine Anmeldung erforderlich.
Parlament in der Hofburg
1010 Josefsplatz 3

Fotoausstellung - Fremd bin ich gekommen

Wer sind die Fremden in unserem Bezirk? Was ist fremd? Wann fühle ich mich an einem Ort zuhause? Die Porträtfotografin und Buchautorin Aleksandra Pawloff, Französinrussischen Ursprungs und seit vielen Jahren in Wien beheimatet, hat BewohnerInnen des 9. Bezirks mit Wurzeln in aller Welt fotografiert und befragt.Ausstellungsdauer von 8. November bis 18. Jänner.Vernissage am 7.11.18 um 19.30h.
Volkshochschule Alsergrund
1090 Galileigasse 8

Ausstellung: Kirche. Tempel und Moschee. Sakralbauten in Rudolfsheim-Fünfhaus

Ausstellungseröffnung, Vortrag und Podiumsdiskussion: 11. März 2018. Die Ausstellung will die vielfältigen Erscheinungsbilder sakraler Gebäude des Bezirks dokumentieren und einen Bogen von den religiösen Anfängen des Bezirks bis in die Gegenwart spannen. Dabei beschränkt sich die Ausstellung nicht auf die großen Sakralbauten, sondern versucht immer wieder, Einblicke in angrenzende bezirkshistorische Themen zu geben. So sind z.B. auch Heiligenstatuen im Bezirk oder religiöse Darstellungen auf dem Bezirkswappen Teil der Ausstellung. Öffnungszeiten: Mo 17 bis 19 Uhr, Fr 15.30 bis 17.30 Uhr.
Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
1150 Rosinagasse 4

NHM Digitales Planetarium

Beeindruckende Filme und Liveshows in Fulldome-Projektion. Den detaillierten Spielplan finden Sie auf der NHM-Homepage. Beginnzeiten: Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 14 bis 17 Uhr stündlich; Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr stündlich.
Naturhistorisches Museum
1010 Burgring 7

Wim Wenders - Frühe Photographien. 60er - 80er Jahre

Photographie, Malerei, Film und Erzählung: das ist die Achse, um die sich das künstlerische Schaffen von Wim Wenders in den Jahren 1963 bis 1983 dreht. Das Filmarchiv Austria präsentiert siebzig Photographien von Wim Wenders, die auf ausgedehnten Reisen um die Welt im 35mm schwarzweiß Kleinbildformat, als Farb und Panoramaaufnahmen entstanden sind. Sein bevorzugtes Photomedium aber war ab 1973 für zehn Jahre die Polaroidkamera. Sie wurde zum komplementären Werkzeug, visuellen Notizbuch und alltäglichen Begleiter.Diese zwanzig Jahre beschreiben eine äußerst kreative Zeit, in der Wim Wenders das Handwerk des Filmemachens gelernt und sein eigenes Erzählland gefunden hat. Wim Wender Retrospektiven Welreisender 10.01. bis 28.02.2019
Metro Kinokulturhaus
1010 Johannesgasse 4/1

Tapas Lunch mit Aussicht auf Genuss und Erfolg im 2-Hauben-Restaurant Das Schick

Bestellen Sie Ihr Wunsch-Tapa einzeln oder kombinieren Sie Ihre bevorzugten Tapas einfach nach Lust, Zeit, Hunger und Laune!
Restaurant Das Schick/Hotel Am Parkring
1010 Parkring 12A

Ausstellung "Die wirklichen Zeugen"

Ausgehend von einer Arbeitsgruppe in der Pfarre Weinhaus, die sich intensiv mit dem Antisemitismus von Pfarrer Dr. Josef Deckert beschäftigte, entstand das Projekt "Spurensuche - jüdisches Leben in Währing". Ziel war es, durch umfangreiche Recherchen möglichst viele Lebensspuren unserer jüdischen Nachbarn zu finden und sie aus der Anonymität zu holen. Sie sind die "wirklichen Zeugen", die zum Schweigen gebracht wurden. Öffnungszeiten: Montag 9.30 bis 11.30 Uhr, Donnerstag 18 bis 20 Uhr, Sonntag 10 bis 12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.
Bezirksmuseum Währing
1180 Währinger Straße 124

ZauberDelikatEssen im Hotel Stefanie mit dem Magischen Klub Wien

Das aktuelle Programm "MAGIE - Wunder hautnah" verspricht einen spannenden Zauberabend voller Verblüffung. Zauberkünstler des Magischen Klub Wien und Magic Christian bezaubern bei Bühnen- undTischzauberei, das Restaurant "Stefanie" verwöhnt Sie mit einem saisonalen 3-gängigen Menü inkl. Aperitif und Getränken. Details und Onlinebuchung über die Homepage.
Restaurant Stefanie im Hotel Stefanie
1020 Taborstraße 12
Plakat  Wintercircus 2018

Winter Circus - Das Erlebnis für die ganze Familie

Unter dem klangvollen Motto "Eine circensische Reise in traumhafte Welten" präsentiert der Wintercircus ein völlig neues Manegenspektakel für die ganze Familie - fernab von kommerzieller Hektik und drängendem Stress, speziell für Kinder und junggebliebene Erwachsene. Vergessen Sie den grauen Alltag und lassen Sie sich verzaubern von fantastischer Artistik, feiner Clownerie und wunderschönen Tierdarbietungen. Freuen Sie sich schon jetzt auf unglaubliche, überraschende und poetische Momente im bestens beheizten Zirkuszelt!
Kaiserwiese beim Riesenrad im Wiener Prater
1020 Straße des Ersten Mai S