Samstag, 13. April, 16 Uhr
Vor dem Justizministerium
Für Meinungsfreiheit und gegen den Großen Austausch.

Die Identitäre Bewegung setzt sich als unabhängige patriotische Bewegung seit nunmehr 7 Jahren für den Erhalt der österreichischen und europäischen Identität ein und kämpft gegen Islamisierung, Masseneinwanderung und den Bevölkerungsaustausch.

Doch seit Wochen läuft gegen die Identitäre Bewegung eine politische und mediale Diffamierungskampagne, die ihresgleichen sucht. Mit aller Kraft wird versucht, die friedliche und gewaltfreie Bewegung in Verbindung mit der grausamen Tat in Neuseeland zu bringen und in die Nähe des Terrorismus zu rücken. Das scheint für das politisch-mediale Establishment die letzte Möglichkeit zu sein, den Erfolg und die breite Zustimmung der österreichischen Bevölkerung zu den Ideen zu bekämpfen.

Doch damit machen sie sich endgültig unglaubwürdig. Die Identitäre Bewegung schürt keinen Hass und wendet keine Gewalt an. Sie will mit friedlichen und entschlossenen Protest eine offene Debatte über jene Themen anstoßen, die leider immer noch viel zu oft unter den Tisch gekehrt werden. Sie will verhindern, dass Österreicher zur Minderheit im eigenen Land werden. Sie will nicht länger zu sehen, wenn österreichische Schüler an ihren Schulen bereits in der Minderheit sind. Die blinde Multikulti-Politik der letzten Jahrzehnte hat die Gesellschaft gespalten – Die Identitäre Bewegung lehnt diese ab und fordert sichere Grenzen, Leitkultur und Remigration!

Text: © https://www.identitaere-bewegung.at/